Beim Server-to-Server Tracking werden die Daten nicht vom Client, sondern direkt vom Webserver (des Webseitenbetreibers) auf den Webtrekk Tracking-Server übertragen.

Das in einer Webseite implementierte Webtrekk JavaScript erzeugt ein Bildobjekt, das ein Request an das Webtrekk Trackingsystem sendet. In diesem Request werden relevante Informationen für die Seite als URL-Parameter mitgeschickt. Während im Request-Header des Browsers zusätzliche Informationen (Referrer und User Agent, Browsersprache, Cookies) übermittelt werden, kann durch die TCP/IP-Verbindung die IP-Adresse des Benutzers im Trackingsystem verfügbar gemacht werden.

Benutzer ohne JavaScript senden Informationen über die URL eines Images im Bereich <noscript> an Webtrekk. Das Webtrekk Trackingsystem gibt dann ein 1x1 Pixel GIF-Bild in der Antwort zurück. Zusätzlich werden im Response-Header Cookies (nur bei aktivierten Third-Party Cookies) gesendet.

Die Besonderheiten dieses URL-basierten Trackings sind:

  • hohe Datengenauigkeit
  • das Tracking ist für die Besucher nicht direkt ersichtlich
  • das Tracking kann auch ohne Cookies erfolgen
  • direkte Tests auf den Webseiten sind nicht möglich.


In dieser Dokumentation erfahren Sie mehr über die technischen Details des Server-to-Server Trackings und wie Sie es für Ihre individuellen Bedürfnisse nutzen können, um genaue Daten zu erhalten.